Fabian Scheidler: Relevanz oder Was ist Kultur? (Fortsetzung)


2. Kultur als überindividuelles Relevanzgefüge


Nicht nur einzelne Pflanzen, Tiere oder Menschen sind als Relevanzgefüge zu verstehen, sondern auch größere Zusammenschlüsse von Individuen wie Bienen- oder Vogelschwärme, ja sogar ganze Ökosysteme – und nicht zuletzt auch menschliche Kulturen.

Im Jerusalem des ersten vorchristlichen Jahrhunderts hatte einst die Tatsache, daß der Römer Pompeius unbefugt das Allerheiligste des jüdischen Tempels betreten hatte, noch über Generationen hinweg für Empörung gesorgt. Und das Allerheiligste des Tempels war – leer.

Kulturen zeichnen sich dadurch aus, daß in ihnen bestimmte Orte, Dinge und Wesen in besonderer Weise mit Bedeutung aufgeladen werden, d.h. im geistigen Gefüge der betreffenden Menschen einen privilegierten und besonders empfindlichen Platz einnehmen. Und selbst die Leere kann mit höchster Bedeutung geladen sein.


Was Kulturen in diesem Sinn ausmacht, sind also nicht in erster Linie Dinge, nicht Kunstwerke, wie wir sie verstehen, sondern gemeinsame geistige Muster, die sich ebensogut auf konkret vorhandene Gegenstände und Wesen wie auf etwas Unsichtbares beziehen können. Wenn ein bestimmter Gegenstand bedeutsam ist, dann nicht aufgrund der ihm materiell innewohnenden Eigenschaften, sondern durch den Ort, den er in dem geistigen Muster besetzt – so wie ein Steinchen in einem Kinderspiel für die verschiedensten Dinge und Wesen stehen kann.


Wenn wir heute aber von Kultur (im Singular) sprechen, dann meinen wir in der Regel das, was man in Museen, Konzertsälen, Bibliotheken, Theatern usw. sehen und hören kann. Für uns ist Kultur heute im Wesentlichen eine Ansammlung von Kunstwerken, von Kulturgütern, die man besitzen, sammeln und archivieren kann. Das gilt selbst für etwas so Flüchtiges und Immaterielles wie die Musik, die wir in Form von Partituren und Aufzeichnungen zu besitzen meinen. Eine hohe Kultur ist für uns eine, die möglichst viele möglichst „bedeutende“ Werke hervorbringt, seien es Pyramiden, Beethoven-Symphonien oder Sixtinische Kapellen.


Was aber ist ein „bedeutendes“ Werk? Wenn wir so sprechen, meinen wir, Bedeutung sei etwas, das einem Werk als eine Eigenschaft wesenhaft zugehören könne, wie etwa ein Schrank schwer oder ein Messer scharf sein kann. Wir können beruhigt zu Bett gehen, denn der Schrank wird auch morgen noch schwer und das Messer scharf sein.

Bedeutung aber ist keine Eigenschaft einer Sache, sondern ein spezifischer Typ von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen, also eine Beziehung, zu der mindestens zwei Seiten gehören: das, was eine Bedeutung annimmt, und das, was diesem Etwas überhaupt erst eine Bedeutung verleiht.

Die Bedeutung wohnt also nicht im Werk. Sie ist in jedem Moment davon abhängig, ob es Menschen gibt, für die es relevant ist.


Und so kann es durchaus geschehen, daß wir morgens aufstehen und etwas, das noch gestern wichtig und bedeutend zu sein schien (und es auch war), plötzlich nichtig und leer ist. Die Bedeutung können wir nicht besitzen.


Indem wir heute derartig auf die Werke fixiert sind, gerät uns das aus den Augen, was diesen Werken überhaupt erst Relevanz verleihen kann: die Menschen selbst und der unsichtbare geistige Kosmos, der sie verbindet.

Ein solcher unsichtbarer Kosmos ist weitaus schwerer zu fassen als eine Ansammlung von Werken. Und wenn er verschwindet oder beschädigt wird, geht nicht – wie im Museum, wenn ein Rembrandt geklaut wird – die Alarmglocke an. Unter unserem wachsam auf die Kunst gerichteten Auge können ganze Kulturen restlos verschwinden, ohne daß wir etwas davon mitbekommen. Wir zählen durch und stellen fest: Hängt alles noch da, nichts passiert – und doch ist die Kultur weg.

Es verhält sich hier wie bei einem Ökosystem. Wenn es zerstört ist, können wir vielleicht alle beteiligten Tiere und Pflanzen erfolgreich in zoologische und botanische Anstalten überführen und dort weiterzüchten, so daß numerisch alles beim alten ist. Und doch fehlt hier etwas. Hier wie dort ist der Verlust materiell und quantitativ nicht zu greifen.


Was aber ist es, das da verschwunden ist und sich so schwer fassen läßt? Offenbar sind es ja nicht die Dinge und Wesen selbst, um die es hier geht, sondern die Beziehungen zwischen ihnen. Der Löwe ist da, und die Gazelle auch, jedes in seinem Käfig, aber ihre Beziehung nicht mehr.


Ein Indiz dafür, daß ein Ökosystem geschädigt ist, besteht darin, daß einzelne Populationen beginnen, exponentiell zu wachsen – was in letzter Konsequenz zur Zerstörung der Lebensgrundlagen führt. Verschwunden ist hier das fein austarierte Beziehungsgefüge von checks and balances, das die Fortexistenz des Gesamtsystems garantiert. Im Bereich der Physiologie spricht  man bei einer solchen Regulation auch von Homöostase.

Homöostatisch ist ein System dann, wenn es in der Lage ist, durch Selbstregulierung bestimmte Bedingungen seiner eigenen Existenz aufrechtzuerhalten. Unser Körper z.B. ist ein homöostatisches Gefüge, unter anderem weil er in der Lage ist, seine Temperatur – innerhalb eines kleinen Spielraums – konstant zu halten. Und diese Konstanz wiederum ist Voraussetzung dafür, daß ein Mensch wachsen und sich entwicklen kann.

Wenn wir eine Kultur unter diesem Gesichtspunkt betrachten, stellt sich die Frage: Welche Bedingungen ihrer eigenen Existenz vermag sie aufrecht zu erhalten? Und wie macht sie das?

In vielen traditionellen Gesellschaften gibt es Regulative, die eine allzu große Konzentration von Macht und Besitz, durch die das soziale Gleichgewicht gefährdet würde, verhindern. Bestimmte prestigeträchtige Ämter z.B. sind mit der Verpflichtung zu großen persönlichen Ausgaben verbunden, statt, wie es bei uns der Fall ist, eine weitere Einnahmequelle darzustellen. Prestige und Vermögen bilden also ein sich gegenseitig regulierendes Paar – einen negativen Rückkopplungskreis. Dadurch werden exponentielle Anhäufungen von Vermögen, wie wir sie heute erleben, verhindert.


Ein anderes Beispiel: In den meisten Kulturen gelten bestimmte Tiere als heilig. Häufig sind das genau jene Tiere, die auch gejagt werden. An die Jagd binden sich damit eine ganze Reihe von Tabus – z.B. was die Jagdperiode angeht –, durch die eine zu große Dezimierung der Populationen verhindert wird.

Es ist dabei von größter Wichtigkeit, festzustellen, daß diese Regulative nicht über eine äußerliche gesetzgebende Maßnahme zustande kommen, sondern durch eine emotional-geistige Beziehung. Die Heiligkeit des Tieres wird in Tänzen und Liedern vergegenwärtigt und ist damit von durchaus anderem Charakter als ein rein administratives Jagdverbot, das, sobald gerade niemand hinschaut, leicht umgangen werden kann. Die Tänze und Gesänge und das ganze mit ihnen verbundene geistig-emotionale Universum der beteiligten Menschen stehen in einer Balance-Beziehung zu der Welt der Tiere.

Die Europäer, die Nordamerika kolonisierten, kannten dagegen solche Beziehungen zur Tierwelt nicht und machten sich über die Bräuche der Indianer lustig. Innerhalb weniger Jahrzehnte hatten sie es dann geschafft, die gewaltigen Büffel-Populationen Nordamerikas komplett auszurotten, indem sie aus Sport von fahrenden Zügen herab schossen – während die Indianer, die sich immerhin vom Büffelfleisch ernährten, Jahrhunderte in einer Balance mit den Tieren gelebt hatten.


In unserer gegenwärtigen Zivilisation sind derartige kulturelle Regulative längst weitestgehend verschwunden, und wir versuchen, diesen Mangel mühsam durch einen immer weiter wachsenden Berg von juristisch-administrativen Vorschriften zu kompensieren. Diese abstrakten Vorschriften gleichen in gewisser Weise einer Herz-Lungen-Maschine für unsere Zivilisation: Sie ersetzen die Selbstregulation, die die Kultur einst geleistet hat, durch einen externen Apparat. Der Apparat kann durchaus von Nutzen, ja zeitweise lebensnotwendig sein; auf Dauer ist er aber ein sehr schlechter Ersatz für ein echtes Herz.

Doch absurderweise glauben wir mehr an solche Apparate als an echte Herzen. Wir sehen es als Fortschritt an, wenn eine auf geistig-emotionalen Bezügen beruhende Selbstregulation durch ein abstraktes und zentralisiertes System von Vorschriften und Verboten ersetzt wird, als einen Übergang vom primitiven, vorrationalen, abergläubischen Denken hin zur Vernunft.

Dieser abstrakten Vernunft trauen wir zu, die ultrakomplexen menschlichen Handlungsgefüge und schließlich den ganzen Planeten zu steuern. Kultur wird in dieser Weltsicht zu einem Randbereich mit dekorativer und unterhaltender Funktion. Die entscheidenden Regulierungen finden auf Welthandelskonferenzen, Aktionärsversammlungen und Kabinettsitzungen statt. Der Erfolg dieses Modells ist der, daß, seit die Menschen so „vernünftig“ geworden sind, der Planet selbst in seinem Überleben bedroht ist.


Der Glaube, alles im Griff zu haben und steuern zu können, die hybride Überschätzung des eigenen Erkenntnisvermögens, hat schon Oidipos und viele andere Helden der griechischen Tragödie zu Fall gebracht. Sie alle sahen einen Ausschnitt von der Welt und hielten ihn für das Ganze. Sie alle wußten nicht, wieviel sie nicht wußten.


Wenn hier von Kultur als von einem überindividuellen geistigen Gefüge die Rede ist, dann ist damit die Fähigkeit von menschlichen Gesellschaften gemeint, das zu wissen, was die Einzelnen nicht wissen können. Eine Kultur ist eine Antwort auf generationsübergreifende Erfahrungen. Was sie reguliert, sind größere Zusammenhänge, die dem individuellen und momentanen Blick entgehen. Sie ist, wie unsere physische Existenz, das Ergebnis eines evolutionären Prozesses, d.h. einer Art Frage- und Antwort-Spiel: Die Welt sagt: „Wind“, und der Albatros sagt: „Flügel“. Die Welt sagt: „Baum“, und der Affe sagt: „Hand“ – wobei ein solcher Wortwechsel natürlich einige Millionen Jahre dauern kann. Und so wie jede unserer gattungsspezifischen körperlichen Eigenschaften eine lebenserhaltende Antwort auf Gegebenheiten der Welt, wie sie unseren Ahnen begegnete, ist, so ist auch jede Kultur mit ihren Eigenheiten eine Antwort auf die uns begegnende Welt. – Und von der Qualität dieser Antwort wird das Überleben der betreffenden Menschen auf die Dauer abhängen.


Aber noch einmal zurück zu den Tänzen und Gesängen. In unserem werkorientierten Kulturverständnis würden wir sagen: Das, was wir dort sehen und hören, sind die kulturellen Leistungen dieses Volkes. Wir würden die Sachen aufzeichnen, Tanz- und Musikkompanien nach Europa einladen, uns gelehrt über die Techniken und Strukturen unterhalten, und damit meinen, nun auch dieser Kultur habhaft geworden zu sein – oder sie gar vor dem Untergang zu retten. Wir sind uns nicht bewußt, daß diese Tänze und Gesänge nur ein Teil einer Beziehung sind, dessen notwendiger Gegenpart die reale Welt der Tiere ist. Daß diese Beziehung selbst die entscheidende kulturelle Leistung ist, um die es geht, und nicht das aus seinem Kontext isolierte Werk, kommt uns nicht in den Sinn, weil sich eine Beziehung nicht in ein Museum stellen und nicht zwischen Buchdeckeln verewigen läßt.


Wir geben uns mit unseren großen Museen, Bibliotheken, Schallplatten-Sammlungen, elektronischen Archiven usw. – so wichtig und förderungswürdig diese Institutionen auch sind – einer gewaltigen Täuschung hin. Wir glauben, den Geist festhalten zu können, ihn bewahren zu können außerhalb unserer selbst, in einem sicheren Depot, wo ihn keine Realität angreifen kann. Und es geht uns damit wie den Schildbürgern, die das Licht in Eimern in ihr fensterloses Rathaus tragen wollen: Es wird einfach nicht heller.


Mit all unseren Werken, die wir so sorgfältig aus jedem realen Kontext gelöst haben, mit diesen Werken, die so verlassen und beziehungslos dastehen wie Tiere im Zoo, haben wir inzwischen eine Art Raumschiffkultur geschaffen. Wir kreisen mitsamt unseren Sinfonieorchestern und Köchelverzeichnissen, mit unseren Goethe-Gesamtausgaben, Avantgarde-Festivals und experimentellen Kunstausstellungen in einem schwerelosen Raum. Es fehlt die Bindung, der Ort, die Gravitation. Und wie der Homo erectus ohne die Gravitation niemals zu seiner Gestalt gefunden hätte, so findet auch eine ort- und schwerelose Kultur keine Gestalt. Sie hat kein Gegenüber, an dem sie sich bewähren muß. Keine Welt, für die sie relevant werden kann.


Die Täuschung, daß wir es bei diesem Raumschiff mit einer lebendigen Kultur zu tun haben, ist gefährlich, weil sie uns ein verzerrtes Bild davon liefert, was wir eigentlich brauchen. Wir glauben, unsere kulturelle Schuldigkeit getan zu haben, wenn wir dafür sorgen, daß weiter Theater, Orchester, Museen etc. betrieben werden. Wir erkennen nicht, daß es einen eklatanten Mangel nicht so sehr an Kulturprodukten gibt, sondern an echten, geistig und emotional gefüllten Beziehungen zu einer realen Welt, und daß diese Beziehungen die Ursubstanz aller Kultur sind. Der Arbeitslose, der zu Hause vor seinem Fernseher verelendet, weil ihn keiner mehr braucht und weil mit seiner wirtschaftlichen Funktion auch alle übrigen menschlichen Beziehungen verschwunden sind, er wird nicht durch eine Neuinszenierung des Don Giovanni errettet werden. Und auch nicht das Kind, das vor lauter Telespielen, die ihm reale Beziehungen zu einer realen Welt ersetzen sollen, schließlich durchdreht.


Unsere Welt ist gespalten in zwei voneinander vollkommen abgekoppelte Bereiche. Ein bestimmter, extrem enger Ausschnitt des gesellschaftlichen Lebens gilt uns als Kultur. Innerhalb dieses Ausschnittes mag es um geistige und moralische Werte, um Gefühle, um Sinn gehen (zumindest theoretisch). Außerhalb dieses Ausschnittes aber kommt all das so gut wie nicht mehr vor. Da geht es nur noch um Effizienz, um reines Funktionieren. Diesen Bereich nennen wir Wirtschaft. Er ist akulturell bis zur Barbarei. Und das gefährliche an unserer Kulturillusion ist, daß wir diese Barbarei nicht wahrnehmen, weil wir ehrfürchtig auf unsere großen Werke schauen, während das tägliche Leben für immer mehr Menschen zu einer Odyssee durch Demütigung und Sinnlosigkeit, durch geistige, emotionale und moralische Leere gerät.

Wenn wir der Barbarei begegnen wollen, dann müssen wir damit beginnen, das gesamte gesellschaftliche Leben als Kultur zu begreifen, nicht nur den kleinen Bereich unserer abendlichen Konzert- und Theaterbesuche. Wir müssen wieder lernen, Arbeit als eine kulturelle Handlung zu verstehen, die nicht nur eine pragmatische, sondern auch eine geistige und emotionale Dimension hat. Wir müssen wieder lernen, die Bildung als etwas zu begreifen, das die Entfaltung der ganzen Persönlichkeit zum Inhalt hat und nicht die Reduktion des Menschen auf ein möglichst effektiv ausbeutbares Teil im Wirtschaftsgetriebe. Es gibt eigentlich keinen Bereich unseres Lebens, der eine Rekultivierung nicht bitter nötig hätte.


Eine solche Rekultivierung aber kann nicht auf dieselbe Weise erreicht werden wie eine administrative Neuordnung. Geistige Homöostasen sind – im Gegensatz zu Herz-Lungen-Maschinen – nicht planmäßig herstellbar. Die Zusammensetzung eines Ökosystems läßt sich nicht vorausberechnen. Wenn ich in zwei Aquarien mit quasi gleichen Bedingungen die gleichen Spezies in der gleichen Menge aussetze, werde ich am Ende, wenn sich ein Gleichgewicht eingependelt hat, zwei Ökosysteme von recht verschiedenem Charakter haben.

Und ebenso ist Kultur grundsätzlich nicht planbar. Wir können nicht beschließen, diese und jene Kultur mit diesen und jenen Ingredienzien herzustellen. Denn die Entstehung einer Kultur ist ein Prozeß, der die ganze Persönlichkeit braucht, mit all den emotionalen und vielfach auch unbewußten Bereichen, die einer willentlichen Steuerung nicht gehorchen. Wie man weder sich selbst noch anderen befehlen kann, jemanden zu lieben, sowenig kann man sich oder anderen befehlen, jetzt diese und jene Kultur zu schaffen. Kultur wird nicht hergestellt, sie entsteht – oder eben auch nicht.


Das aber bringt uns in ein Dilemma. Wir brauchen Kultur, können sie aber nicht planmäßig herstellen. Sind wir also zur Untätigkeit verdammt?


Man muß sich nur unter Kindern umsehen, um zu begreifen, wie die Natur sich das eigentlich gedacht hat. Kinder entwickeln miteinander, wenn man ihnen den Raum dafür läßt, ganz von selbst eigene Spiele mit Regeln, die ein Außenstehender oft kaum versteht. Sie schaffen sich ihren eigenen geistigen Kosmos. All das muß ihnen niemand vormachen, niemand für sie planen.

Was wir aber tun können, ist dafür zu sorgen, daß es Rahmenbedingungen gibt, die eine solche Entfaltung nicht verhindern. Und damit haben wir mehr als genug zu tun.



Literatur:

Bateson, Gregory: Ökologie des Geistes, Frankfurt/Main 1981

Prigogine, Ilya / Stengers, Isabelle: Dialog mit der Natur, München 1993


Kausalität und Relevanz in der Welt der Lebewesen


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